AUTOREN Heft 41: Illusionen


Jörn Birkholz, veröffentlicht in verschiedenen Zeitschriften und Magazinen; zuletzt erschienen: Der schönste Ort der Welt. Von Menschen in Buchhandlungen. Zürich 2017. Siehe auch zeno 49 und 40.

Steffen Brenner, geb.1976, im Radio-Marketing tätig, zahlreiche Veröffentlichungen in Zeitschriften und Anthologien, verschiedene Auszeichnungen, vgl. zuletzt stranger kids (2019), end zeit film (2020); vgl. auch zeno 39 und 40.

Robert Caven, Kritiker und Essayist, veröffentlicht regelmäßig in zeno.

Paolo Colagrande, geb. 1960, italienischer Autor, 2007 mit Fìdeg Finalist beim Premio Viareggio, 2008 ausgezeichnet mit dem Premio Campiello, 2019 mit dem Super Campiello für La vita dispari. Bislang keine Übersetzungen ins Deutsche. Im Original: Der Mann mit der Schaufel: L’uomo col badile. In: Pixel. La realtà oltre lo schermo dei media. A cura di Luigi Anania e Silverio Novelli. Roma: DeriveApprodi 2012, S. 81-88. Selbstinterview vom 23.10.2010 im Onlinemagazin Brown Bunny Magazine: https://brownbunnymagazine.wordpress.com.

Susanne Detering, Prosa- und Lyrikübersetzungen aus dem Spanischen, u.a. von Esther Tusquets: Sieben Mädchenblicke auf dieselbe Landschaft (2008).

Steffen M. Diebold, geb. 1967, Beiträge und Gedicht-Veröffentlichungen in Anthologien und Literaturmagazinen. Verschiedene Preise; zuletzt: Heuernte anno '44, in: Jugend auf dem Land (2013).).

Alexander Eilers, geb. 1976, lebt als Literaturwissenschaftler, Übersetzer, Herausgeber und Aphoristiker in Gießen; zuletzt erschienen: (zusammen mit Tobias Grüterich) Neue Deutsche Aphorismen. Eine Anthologie (2. Aufl. 2014); Exorzitien. Aphorismen (2012); John Gays The Beggar’s Opera – eine kleine Erfolgsgeschichte (2010); vgl. zeno 38.

Stefanie Golisch, geb. 1961, in Italien lebende Autorin und Literaturwissenschaftlerin; zahlreiche Übersetzungen aus dem Englischen, Italienischen und Französischen. Zuletzt erschienen: Anstelle des Mondes (2015), Postkarten aus Italien. Von Orten und Menschen (2015); veröffentlicht regelmäßig in zeno.

Elke Heinemann, geb. 1961, freie Schriftstellerin, zahlreiche Preise und Stipendien; zuletzt: E-Lektüren. Kolumnen aus der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (2016), Fehlversuche. Kein Kinderbuch (2018); zahlreiche erzähleische Texte in zeno..

Gisela Hemau, geb. 1938, Lyrikerin; früher Hörspiellektorin im WDR, Veröffentlichun-gen: Mehrere Gedichtbände: Mortefakt, Gitter mit Augen, Abschüssiges Gelände, Außer Rufweite, Blinder Übergang und das von Rüdiger Fischer übersetzte Nudité de rêve/Traumblöße. Das Gedicht Kythera wurde von Violeta Dinescu vertont.

Toni Huber, geb. 1954, lebt als freier Schriftsteller in Hamburg; zahlreiche Südamerikaaufenthalte, vor allem Kolumbien, Brasilien und Uruguay; zuletzt: Das Buch vom Stellmacher (2018). Text aus: Bogotá. Und wenn die Dinge Leben hätten, Hannover 2015, S. 49-51.

Herbert Jaumann, geb. 1945, Literaturwissenschaftler, zahlreiche Monographien, Aufsätze, Rezensionen und Sammelbände, Übersetzungen und Editionen; zuletzt: Neue Diskurse der Gelehrtenkultur in der Frühen Neuzeit. Ein Handbuch (2016), sowie die Editionen: Johann Valentin Andreae: Turbo, 1616 (2018), und: Isaac La Peyrère: Praeadamitae ‒ Systema theologicum, 1655 (zwei Bände, 2019).

Christian Marty, geb. 1988, Ideenhistoriker und Essayist. Zuletzt erschienen: Max Weber. Ein Denker der Freiheit (Weinheim 2020), Manchmal sollte man ein Idiot sein (NZZ v. 4.6.2020); siehe auch zeno 40.

Wolfgang Marx, geb. 1943, von 1980 bis 1994 Professor für Psychologie in München und Zürich. Neben zahlreichen wissenschaftlichen Werken mehrere Romane, Erzählungen und Gedichte. Zuletzt Der göttliche Marquis (2014) und Am grauen Meer (2018).

Roland Müller, geb. 1952, promovierter Physiker, Typograph; zuletzt Lieder gegen das Schweigen (2014).

Jakob Ossner, Mitherausgeber von zeno.

Andreas Rossmann, geb. 1952, von 1986 bis 2017 Kulturkorrespondent der Frankfurter Allgemeinen Zeitung in Nordrhein- Westfalen, lebt in Köln. Zuletzt erschienen: Der Rauch verbindet die Städte nicht mehr. Ruhrgebiet: Orte, Bauten, Szenen, Fotografien von Barbara Klemm (2012); Mit dem Rücken zum Meer. Ein sizilianisches Tagebuch, Fotografien von Barbara Klemm (2017), Das kann nur Köln sein. Ein Glossar, Fotografien von Manfred Wegener (2020); siehe auch zeno 40.

Michael Rumpf, Mitherausgeber von zeno.

Adi Traar, geb. 1960, war 25 Jahre Solooboist im Grazer Philharmonischen Orchester; Quereinstieg in die Literatur über Reiseerzählungen (zuletzt Erzähl mir von Ladakh), Milieukrimi Der Stab des Dirigenten. Literaturpreis Irseer Pegasus 2016, Shortlist Ö-1 Literaturwettbewerb 2017; siehe auch zeno 35.

Joachim Vahland, Mitherausgeber von zeno.